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Kostenlose Bilder für Dein Sternenkind

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Tanja von Rhoden über Ihre Arbeit bei Dein-Sternenkind

Tom hat uns zur Familie gemacht !



Unsere Geschichte:

Am 27. Sept. 2016 machten wir den Test - positiv - und wir waren völlig aus dem Häuschen - aber auch ängstlich - denn wir hatten bereits zwei frühe Fehlgeburten: 1. Fehlgeburt im Dez. 2011 - in der 11. SSW (wobei unser "Minimi schon länger in meinem Bauch gestorben war - ca. 7. SSW) - ich bekam eine Ausschabung - hatte keine Blutungen - sondern eine sogenannte Missed Abortion! - im Febr. 2012 wurde ich an der Gebärmutter operiert weil ich ein großes Myom hatte - danach durfte ich ein Jahr nicht schwanger werden!
Als wir dann im Juli 2013 erneut positiv getestet haben, war die Freude wieder groß - und ein zweites Mal geht es sicher nicht mehr schief...aber leider musste ich am 23.07.2013 zur Ausschabung - wieder eine Fehlgeburt - in der 6. SSW... danach haben wir uns entschieden ins Kinderwunschzentrum zu gehen...dort waren wir für ein Jahr - in der ich mir Spritzen geben musste - leider ein Jahr ohne Erfolg - ich wurde nicht schwanger!
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Marlene geht zu Mathilda

Gerade zurück aus dem sonnigen Thailand war ich voller Vorfreude, ich durfte mein erstes Enkelkind sehen. Meine Tochter wartete schon bei uns zu Hause.

Beim Anblick des kleinen Jungen musste ich an all die Sternchen denken und empfand ganz tiefe Dankbarkeit.

Alles war Nebensache, auch das Auspacken und dann kam der Alarm....
Ich war völlig hin und her gerissen und fühlte plötzlich, wie nah sich doch Tod und Leben stehen. Ich konnte den Alarm nicht ablehnen, schon gar nicht jetzt. Es wäre unfair wenn ich mich ausgerechnet jetzt verweigere, wo es mir doch so gut geht, wo ich so glücklich bin. Also nahm ich an.

Nun erst realisierte ich, um welchen Fall es sich handelte. Es war die Mama von Mathilda. Habt ihr den Bericht gelesen? Nur 9 Monate zuvor wurde Mathilda geboren, nicht lebensfähig.....
Und nun sollte das Schicksal erneut zuschlagen? Ich mochte es kaum glauben. Die Mama selbst hatte uns gerufen und sie sollte auch den Rückruf erhalten. Puhh..... da musste ich mich erst mal einige Minuten sammeln.

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Mathildas Mama erzählt


Der 21.Mai 2017 war ein schöner Tag. Der Tag an dem ich nach meiner schmerzlichen Fehlgeburt in der 9.Woche 4 Monate zuvor einen positiven Schwangerschaftstest in den Händen hielt. Die Freude war groß, wenn auch aufgrund des kürzlich Erlebten noch etwas verhalten.

Erster Frauenarztbesuch: Herzschlag - alles bestens! Ab dann begann meine Schwangerschaftsübelkeit, die mich und auch meinen Partner in dieser Schwangerschaft sehr viel Energie und Nerven kostete. Diagnose Hyperemesis gravidarum. Kotzübel von früh bis spät, erbrechen ohne etwas gegessen zu haben, Infusionen, Krankenhausaufenthalt, kein Essen, keine Flüssigkeit mit dem Resultat minus 12 kg! Nichts half. Aber der kleine Mensch in mir wuchs und wuchs und mit jeder Untersuchung wuchs unsere Freude. Nackenfalte unauffällig, beim Organscreening in der 20. Woche alles super, nur wie beim ersten Kind stellte der Arzt eine Vorderwandplazenta fest. Auch das Geschlecht wurde nochmal bestätigt: noch ein Mädchen! Wie schön! Unsere Mathilda!

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Elias - ein Fotograf erzählt

Jetzt ist es soweit, mein erster Einsatz……

Dann mal in aller Ruhe den Fotorucksack packen und pünktlich losfahren. Auf der Geburtsstation empfangen mich sehr nette Schwestern, die mich gleich zum Zimmer geleiten und mir erzähent, dass das Kind von ihnen bereits angezogen wurde. Und dann war es soweit, wir standen an der Zimmertür. Ich hätte sicher gerne nochmal durchgeatmet, aber die Schwester klopfte gleich an die Tür und öffnete nach einem freundlichen „Herein“. Es war für mich wie ein Schubser ins kalte Wasser, ich stehe jetzt im Zimmer und sehe den Vater und die Mutter, die nach dem Kaiserschnitt geschwächt aber glücklich im Bett sitzt. Das 2. Bett im Zimmer ist leer, aber wo ist der kleine Elias? Ich gehe auf die beiden zu und begrüße sie und da sehe ich einen kleinen Weidenkorb auf dem Nachtschrank stehen. „Da ist der kleine Elias?“ höre ich mich sagen und gehe auf den Korb zu und schaue hinein. Da liegt er, der kleine Kerl, der aber für die 37. SSW recht groß ist. Wie ich so den kleinen betrachte registriere ich den Wasserkopf, auf den uns der Vater explizit aufmerksam gemacht hat und vor dem ich mich schon etwas fürchtete. Doch ich empfand ihn als gar nicht schlimm und finde den Kleinen sehr niedlich. Und jetzt wird mir erstmals bewusst wie mich die Schwester, unwissentlich überrumpelt hat. Denn zwischen Ankunft auf der Station und den ersten Kontakt mit dem Sternchen liegen mal gerade eine gute Minute, also keine Zeit für mich Panik zu entwickeln.

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Gewinner des Publikumspreises 2017 vom




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Tanja von Rhoden über Ihre Arbeit bei Dein-Sternenkind
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